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	<title>Dem Nasebaer sein Blog &#187; Nase kocht</title>
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	<description>Ein weiterer Versuch in der Welt der Blogger</description>
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		<item>
		<title>Richtiger Schokoladenpudding</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 16:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Kochtopf hat einen Blogevent zum Thema Soul Food ausgerufen. Auch wenn man &#8220;einfach alles, was glücklich macht und gut tut&#8221; meiner Meinung nach nicht Soul Food sondern eher Comfort Food nennt, will ich mich nicht enthalten. Ich muss aber gestehen, ich habe nachgekochbloggt. Küchenlatein war es, die puren Schokoladengenuss versprach. Natürlich wollte ich diese Aufforderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4176304376_f844b89c73_o.jpg" alt="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" width="130" height="250" /></a><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-xlviii-kaffee" target="_blank">Kochtopf</a> hat einen Blogevent zum Thema Soul Food ausgerufen. Auch wenn man &#8220;einfach alles, was glücklich macht und gut tut&#8221; meiner Meinung nach nicht Soul Food sondern eher Comfort Food nennt, will ich mich nicht enthalten. Ich muss aber gestehen, ich habe nachgekochbloggt.</p>
<p><a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/6051282/" target="_blank">Küchenlatein</a> war es, die <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/6051282/modTrackback " target="_blank">puren Schokoladengenuss</a> versprach. Natürlich wollte ich diese Aufforderung <img src='http://nasebaer.datenhamster.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  nicht lange liegen lassen und zu Weihnachten bot es sich an, diesen Schokoladenpudding als Dessert zu machen.</p>
<p>Schokolade bin ich ja sowieso ein Fan von und als ich die Zutatenliste las, war es um mich geschehen. Cremig und schokoladig soll Schokopudding sein und ganz ohne Zusatzstoffe. Eben selbstgemacht und nicht aus der Tüte oder, schlimmer noch, schon fertig aus dem Becher.</p>
<p>Ich möchte Küchenlatein meinen unendlichen Dank aussprechen. Dieses Rezept ist einfach ein Traum.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4066/4218598587_63bf1de0f3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und hier kommt es:<span id="more-251"></span></p>
<h3>Zutaten</h3>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60"></col>
<col width="92"></col>
<col width="8"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td></td>
<td>Milch, 1,5 % Fett</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zartbitterschokolade, 70 % Kakaoanteil (105 g</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>&#8211; Kakao)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Stärke</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Kakaopulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Quelle</h3>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>eigenes Rezept</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 19.11.2009 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Ulrike Westphal</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Stärke, Zucker, Salz und Kakaopulver mit etwas Milch glatt rühren. Die restliche Milch mit der Schokolade unter ständigem Rühren aufkochen, von der Kochstelle nehmen und die angerührten Zutaten einrühren, erneut einmal kurz aufkochen.</p>
<p>Zu Vermeidung von Hautbildung den Pudding im kalten Wasserbad unter ständigem Rühren auf &lt;40 °C abkühlen. Erst dann in Gläser füllen.</p>
<p><strong>Notizen</strong></p>
<p>Ich habe nur Kleinigkeiten verändert. Meine Schokolade hatte 75% Kakaoanteil und sie war am Ende nicht zu 100% geschmolzen, so dass sich noch winzige Schokoladenstücke im Pudding befinden, die einen besonderen Biss geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wild West Reis nach Jamie Oliver</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/12/19/wild-west-reis-nach-jamie-oliver/</link>
		<comments>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/12/19/wild-west-reis-nach-jamie-oliver/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 07:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jamie&#8217;s America&#8221; steht zwar noch nicht lange bei uns im Regal, aber da ich noch nichts daraus gekocht habe, nehme ich es gleich mal für den DKduW her. Die Mischung passt unserer Meinung nach nicht wirklich in das Wild West Thema. Mit Bohnen und Speck und vielleicht einem schönen Stück Beef&#8230; wir würden es viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/pages/dkduw.html"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.foodfreak.de/uploads/DKduWLogo.jpg" border="0" alt="" width="81" height="81" /></a><a id="static_img_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831015562?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3831015562"><img id="static_preview_img" class="alignright" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/518WF3W2prL._SL160_.jpg" border="0" alt="" width="128" height="160" /></a>&#8220;<a href="Jamie's America" target="_blank">Jamie&#8217;s America</a>&#8221; steht zwar noch nicht lange bei uns im Regal, aber da ich noch nichts daraus gekocht habe, nehme ich es gleich mal für den DKduW her.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mischung passt unserer Meinung nach nicht wirklich in das Wild West Thema. Mit Bohnen und Speck und vielleicht einem schönen Stück Beef&#8230; wir würden es viel mehr &#8220;All American Rice&#8221; nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis würde ich eher als nicht schlecht bezeichnen. Foodfreak mochte es nicht wirkllich. Immerhin war es mit auch nur einer Chili mit Kernen angenehm scharf. Aber auch wenn es nicht schlecht war, wird dieses Gericht bei uns wohl nicht mehr auf den Teller kommen. Ich will es Euch aber trotzdem nicht vorenthalten.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2469/4196996056_6bac5f5af5.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-245"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 8 &#8211; 10 Portionen</strong></p>
<ul>
<li>Olivenöl</li>
<li>2 Zwiebeln, geschält und in dünne Streifen geschnitten</li>
<li>8 Knoblauchzehen, geschält und angedrückt</li>
<li>250 Gramm Wildreis</li>
<li>Meersalz</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>ein großes Bund frischer Dill</li>
<li>1 Liter Hühnerbrühe</li>
<li>1 kg Butternut-Kürbis</li>
<li>gemahlener Zimt</li>
<li>2 frische rote Chilies, entkernt und fein gehackt</li>
<li>250 Gramm Basmatireis</li>
<li>200 Gramm getrocknete Cranberries</li>
<li>Zesten und Saft einer Zitrone</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Zuerst den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine breite flache Pfanne (Casserole, Bräter) nehmen und darin bei mittlerer Hitze in Olivenöl die Zwiebeln, Knoblauch, Wildreis und eine gute Prise Salz und Pfeffer für 10 Minuten anschwitzen. Wenn die Zwiebeln weich sind, die Dillstängel kleingehackt dazugeben. Hühnerbrühe angiessen und abgedeckt für 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Unterdessen den Kürbis entkernen, die Schale kann dran bleiben, wenn sie dünn ist, weil sie beim Kochen weich wird, und in 2 cm große Spalten schneiden. In einer Schüssel Olivenöl mit einer großen Prise gemahlenem Zimt Chili und dem Dillgrün mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen, die Kürbisspalten dazugeben und gut vermengen.</p>
<p>Den Deckel vom Reis nehmen und den Basmatireis, Cranberries und Zitronenzesten- und Saft einrühren. Den Kürbis unter den Reis mischen. Abgedeckt für 45 Minuten in den Ofen stellen. Je nach Wunsch kann es am Ende noch mal übergrillt werden, um eine crispige Oberfläche zu erhalten.</p>
<p>Notizen:</p>
<p>Wir haben nur ein halbes Rezept gemacht und den Butternut gegen einen Hokkaido ersetzt. Die Angabe der Zimtmenge ist&#8230; nun ja. Wir hatten es gut hinbekommen, ich kann nur nicht sagen, wie viel es war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kokosbrot</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/12/16/kokosbrot/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Kokos]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas komisch klang es für mich anfangs schon. Ein Brot mit Kokosnuss. Es kam mir sogar vielmehr vor wie ein Kuchen. Doch es stellte sich heraus, das Kokosbrot ist wirklich nur ein süßes Brot, das sich wunderbar zum Frühstück z.B. mit Butter und Marmelade eignet. Ich möchte Euch das Rezept nicht vorenthalten. Die Vorlage kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas komisch klang es für mich anfangs schon. Ein Brot mit Kokosnuss. Es kam mir sogar vielmehr vor wie ein Kuchen. Doch es stellte sich heraus, das Kokosbrot ist wirklich nur ein süßes Brot, das sich wunderbar zum Frühstück z.B. mit Butter und Marmelade eignet. Ich möchte Euch das Rezept nicht vorenthalten. Die Vorlage kann <a href="http://www.thekneadforbread.com/2009/10/24/coconut-bread/" target="_blank">hier nachgelesen</a> werden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.23hq.com/23666/5186028_9c350be2cfcc08dd1c5cebbfe1a1b3c9_standard.jpg" alt="" width="460" height="264" /></p>
<p>Das Ergebnis war leicht, luftig und sehr lecker.<span id="more-242"></span></p>
<h1><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></h1>
<h3>Teig</h3>
<ul id="first_ul">
<li>2/3 Tasse Kokosmilch</li>
<li>2/3 Tasse lauwarmes Wasser</li>
<li>2 TL geschmolzenes Kokosfett</li>
<li>1/2 Tasse Zucker</li>
<li>2 EL Milchpulver</li>
<li>4 TL Trockenhefe</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 geschlagenes Ei</li>
<li>2 EL geraspelte Kokosnuss</li>
<li>4 Tassen Mehl</li>
</ul>
<div id="seconduldiv">
<h3>Topping:</h3>
<ul id="second_ul">
<li>1 Eiweis</li>
<li>1 EL Wasser</li>
<li>3 EL Mehl</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>2 EL weiche Butter</li>
<li>2 EL geraspelte Kokosnuss</li>
</ul>
<div id="method">
<h1>Zubereitung</h1>
<p>Wasser, geschlagenes Ei, Kokosmilch, geschmolzenes Kokosfett, Zucker, Hefe, Salz und Kokosraspel in einer großen Schüssel mischen bis alles gute vermengt ist. Die Hälfte des Mehls hinzufügen und unterrühren bis eine weiche Teigmasse entstanden ist. Langsam mehr Mehl hinzufügen bis sich der Teig nicht mehr rühren lässt. Mit mehr Mehl auf der Arbeitsfläche den Teig für 8 bis 10 Minuten kneten bis er nicht mehr an den Händen kleben bleibt.</p>
<p>Nach dem Kneten ein bisschen Öl in eine Schüssel geben und den Teig hinzugeben. Den Teig in dem Öl wenden, mit Klarsichtfolie abdecken und eine Stunde gehen lassen. Die Größe sollte sich verdoppeln.</p>
<p>Aus dem Teig 16 gleichgroße Kugeln formen. Diese in eine Kastenform schichten, so dass unten 8 und oben drauf noch mal 8 liegen. Wieder mit Folie abdecken und nochmals eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Für das Topping Mehl, Butter, Zucker und Kokosmuss mit den Fingern vermischen bis es krümelig wird. Das Eiweiss mit dem Wasser vermischen und schaumig schlagen. Den Teig mit dem Schaum einstreichen und dann die Krümel darauf geben.</p>
<p>Bei 175 Grad 25 &#8211; 35 Minuten backen, bis die Kruste oben goldgelb ist.</p>
<p><strong>Notizen:</strong></p>
<p>Im Originalrezept wurden 32 Bällchen mit der gleichen Teigmenge hergestellt und 2 Brote gebacken. In unsere Form passte es gut mit den 16 und einem Brot. Das Topping ist zu viel und zu locker. Schon beim herausnehmen des Brotes aus dem Ofen ist die Hälfte wieder heruntergefallen</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pasta mit Thunfisch</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/10/10/pasta-mit-thunfisch/</link>
		<comments>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/10/10/pasta-mit-thunfisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Thunfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In Besser kochen mit Jamie Oliver habe ich sein Rezept für &#8220;Jools Lieblingspasta für samstagnachmittags&#8221; gefunden. Das Rezept gefiel mir und die Zutaten waren auch alle im Haus. Vielleicht nicht exakt die gleichen, aber zumindest passende. Heraus kam dieses toll aussehende Gericht. Eben so gut wie es aussah, schmeckte es auch. Die leichte süße der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831010315?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3831010315" target="_blank">Besser kochen mit Jamie Oliver</a> habe ich sein Rezept für &#8220;Jools Lieblingspasta für samstagnachmittags&#8221; gefunden.</p>
<p style="text-align: center;"><a id="static_img_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831010315?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3831010315"><img id="static_preview_img" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21wnPfY3bML._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Das Rezept gefiel mir und die Zutaten waren auch alle im Haus. Vielleicht nicht exakt die gleichen, aber zumindest passende. Heraus kam dieses toll aussehende Gericht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://www.23hq.com/23666/4916392_a52d4d8908d2c3d100cc66218143d4a2_standard.jpg" alt="" width="333" height="460" /></p>
<p>Eben so gut wie es aussah, schmeckte es auch. Die leichte süße der Zwiebel passte sehr gut mit der leichten Schärfe und dem säuerlichen der Tomaten und der Zitrone zusammen, was wiederum zum Thunfisch passte. Rundum ein gelungenes Gericht.</p>
<p>Hier erst mal das Original-Rezept, später erkläre ich dann noch meine Änderungen:<span id="more-237"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Olivenöl</li>
<li>1 rote Zwiebel, geschält und fein gewürfelt</li>
<li>1 &#8211; 2 frische rote Chilischoten, fein gehackt</li>
<li>1 gestr. TL gemahlener Zimt</li>
<li>1 Bund Basilikum, Blätter abgezupft und Stängel gehackt</li>
<li>2 Dosen (je 400 g) Eiertomaten</li>
<li>600 g im Olivenöl eingelegter Thunfisch</li>
<li>Meersalz</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>500 g Rigatoni oder Penne</li>
<li>abgerieben Schale und Saft von 1-2 unbehandelten Zitronen</li>
<li>1 kleine Handvoll frisch geriebener Parmesan</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>In einem Topf einen Spritzer Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel mit Chili, Zimt und Basilikumstängel bei mittlerer Hitze anschwitzen. Wenn sie nach 5 Min. weich ist und süßlich duftet, die Temperatur erhöhen, Tomaten und Thunfisch hinzufügen. Mit einer kräftigen Prise Salz würzen. Die Tomaten zerdrücken. Ein mal aufkoche und 20 Min. köcheln lassen. Am Ende gut mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Inzwischen die Pasta in kochendem Salzwasser kochen.</li>
<li>Die Nudeln mit den Basilikumblättern, einem Schuß Olivenöl, Zitronenschalen, -Saft und Parmesan zu der Sauce geben. Noch ein mal abschmecken und servieren.</li>
</ul>
<p><strong>Notizen und Änderungen:</strong></p>
<p>Was habe ich anders gemacht? Zum einem habe ich das Basilikum weggelassen. Es war keines im Haus. Gestört hat das nicht. Die Nudeln wurden durch Farfalle ersetzt. Wichtig ist, so finde ich, dass es grob strukturierte Nudeln sind, die gut Sauce aufnehmen. Für Spaghetti wäre das nichts.</p>
<p>Jamie hat ausserdem seine Chilis entkernt. Gut, wenn er meint. Bei mir passiert so ein Missgeschick nicht.</p>
<p>Am Ende kam ein leckers, ähnliches, wenn auch etwas anderes Gericht heraus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kantonesisches Huhn mit Zitronensauce</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/09/01/kantonesisches-huhn-mit-zitronensauce/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Große Buch der Asiatischen Küche hatte es mir angetan. Ich wollte ein leckeres asiatisches Gericht, eigentlich Thai, aber als ich die frittierten Hühnerstreifen sah, hatte ich es mir schnell anders überlegt. Die Zubereitung ist erstaunlich einfach, bedarf nur etwas Vorarbeit. Das Ergebnis war außerordentlich lecker und trotzdem verbesserungsfähig. Zutaten: 500 g Hühnerbrustfilet 1 Eigelb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833132027?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3833132027" target="_blank">Das Große Buch der Asiatischen Küche</a> hatte es mir angetan. Ich wollte ein leckeres asiatisches Gericht, eigentlich Thai, aber als ich die frittierten Hühnerstreifen sah, hatte ich es mir schnell anders überlegt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://www.23hq.com/23666/4907780_efc4cbd877c53a2b6f25a523c1d10ea1_standard.jpg" alt="" width="308" height="460" /></p>
<p>Die Zubereitung ist erstaunlich einfach, bedarf nur etwas Vorarbeit. Das Ergebnis war außerordentlich lecker und trotzdem verbesserungsfähig.<span id="more-232"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Hühnerbrustfilet</li>
<li>1 Eigelb, geschlagen</li>
<li>1 EL Wasser</li>
<li>2 TL Sojasauce</li>
<li>2 TL trockener Sherry</li>
<li>3 TL Stärke</li>
<li>60 g Stärke extra</li>
<li>2 1/2 EL Weizenmehl</li>
<li>Öl zum Frittieren</li>
</ul>
<p><strong>für die Zitronensauce:</strong></p>
<ul>
<li>80 ml Zitronensaft</li>
<li>2 EL Wasser</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>1 EL trockener Sherry</li>
<li>2 TL Stärke</li>
<li>1 EL Wasser extra</li>
<li>4 Frühlingszwiebel in hauchdünne Ringe</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<ol>
<li>Das Fleisch in lange, ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Eigelb, Wasser, Sojasauce, Sherry und Stärke in einer Schüssel glattrühren. Die Mischung über die Hühnerstreifen gießen, gut vermischen und 10 Minuten marinieren lassen.</li>
<li>Die zusätzliche Stärke und das Weizenmehl durchmischen und auf einen Teller sieben. Die marinierten Fleischstreifen in der Mehlmischung wälzen.</li>
<li>Öl in einem Wok erhitzen. Die Fleischstreifen portionsweise, jeweils 4 Stück, goldbraun frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.</li>
<li>Für die Zitronensauce Zitronensaft mit Wasser, Zucker und Sherry in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis sich der Zucker gelöst hat. Stärke mit dem Extralöffel Wasser glattrühren, zur Sauce zugeben und unter Rühren aufkochen lassen, bis die Sauce bindet.</li>
<li>Kurz vor dem Servieren dads Fleisch noch ein mal im Wok für 2 Minuten knusprig braten. Auf einer Platte anrichten, Zitronensauce darüber geben und mit Frühlingszwiebeln bestreuen.</li>
</ol>
<p><strong>Notizen:</strong></p>
<ul>
<li>Weniger Stärke in die Sauce, sie hatte eine Konsistenz von Pudding</li>
<li>Dazu passt gut eine säuerliche Chilisosse. z.B. Sambal mit Reisessig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorgekocht und Nachgebloggt: Kein Knuspriger Asia-Schweinebauch mit Basilikum-Orangen-Sauce</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/08/15/vorgekocht-und-nachgebloggt-kein-knuspriger-asia-schweinebauch-mit-basilikum-orangen-sauce/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 05:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten essen &#38; trinken (August 09) entdeckten wir ein Rezept, dessen Sauce so lecker klang, dass es unbedingt probiert werden musste. Alleine die Kombination empfand ich schon als so schräg, dass es getestet werden musste: Schwein, Basilikum, Melone. Da wir noch einen Schweinebraten mit Schwarte im Tiefkühler hatten, wollten wir den verwenden. Ansonsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten essen &amp; trinken (August 09) entdeckten wir ein Rezept, dessen Sauce so lecker klang, dass es unbedingt probiert werden musste. Alleine die Kombination empfand ich schon als so schräg, dass es getestet werden musste: Schwein, Basilikum, Melone.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://www.23hq.com/23666/4721304_0351cfe80c764e15293210cfb6bd370a_standard.jpg" alt="" width="460" height="307" /></p>
<p>Da wir noch einen Schweinebraten mit Schwarte im Tiefkühler hatten, wollten wir den verwenden. Ansonsten haben wir uns genau an das Rezept gehalten und auch die vorgeschlagene Melone gab es dazu. Der Braten war lecker und saftig, die Sauce einfach der Hammer und sogar die Melone passte dazu, auch wenn ich das nicht hätte haben müssen.</p>
<p>Wie schön, dass <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2009/08/knuspriger-asiaschweinebauch-mit-basilikumorangensauce.html" target="_blank">Chili und Ciabatta</a> nach dem nachkochen auch schon <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2009/08/knuspriger-asiaschweinebauch-mit-basilikumorangensauce.html" target="_blank">vorgebloggt</a> hat. Ich hoffe, Petra hat nichts dagegen, wenn ich wegen dem Rezept einfach auf sie verlinke. Aus diesem Grund, einfach <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2009/08/knuspriger-asiaschweinebauch-mit-basilikumorangensauce.html" target="_blank">weiterklicken</a> und geniessen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Möhrensalat mit Honigdressing</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/08/10/mohrensalat-mit-honigdressing/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre]]></category>
		<category><![CDATA[orient]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem schon erwähnten Buch Oriental Basics hatte es uns ein weiteres Rezept angetan, dass sehr lecker klang. Der Möhrensalat erfüllte auch alle Erwartungen. Leider konnte das Brathähnchen, ebenfalls aus dem Buch, nicht überzeugen. Deswegen jetzt hier nur das Rezept zum &#8220;Möhrensalat mit Honigdressing&#8221;. Ein Bild mit Huhn, das allerdings wieder sehr gut gelungen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem <a href="http://nasebaer.datenhamster.org/2009/08/09/gelber-blumenkohlsalat/" target="_blank">schon erwähnten</a> Buch <a href="https://www.amazon.de/dp/3774266247?tag=simo-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3774266247&amp;adid=10QW8KFFF28EFM2F3ZMB&amp;" target="_blank">Oriental Basics</a> hatte es uns ein weiteres Rezept angetan, dass sehr lecker klang. Der Möhrensalat erfüllte auch alle Erwartungen. Leider konnte das Brathähnchen, ebenfalls aus dem Buch, nicht überzeugen. Deswegen jetzt hier nur das Rezept zum &#8220;Möhrensalat mit Honigdressing&#8221;. Ein Bild mit Huhn, das allerdings wieder sehr gut gelungen ist &#8211; das Bild &#8211; dann noch weiter unten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/4818845_cb52442d4affa635b4cde4b268d5690c_standard.jpg" alt="" width="460" height="307" /></p>
<p>Das Rezept:<span id="more-225"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>für 4 Personen</p>
<p>- 600 g Möhren, (am besten ziemlich gleich dick)<br />
- 1 Zwiebel<br />
- 4 Knoblauchzehen<br />
- 1 rote Chilischote<br />
- 4 EL Olivenöl<br />
- Salz<br />
- 1/2 unbehandelte Orange<br />
- 1/4 Bund Koriander<br />
- 1/4 Bund Petersilie<br />
- 3 EL Zitronensaft<br />
- 1 EL flüssiger Honig<br />
- 1 TL Paprika edelsüss</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Die Möhren schälen und in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und vierteln. Die Viertel quer in Streifen schneiden, auch etwa 1/2 cm dick. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Chilischote waschen und der Länge nach aufschlitzen. Stiel abschneiden und die Kerne mit den Häutchen rauszupfen. Die Chilihälften in feine Streifen schneiden. Und gleich die Hände gründlich waschen, damit nicht ganz so viel Schärfe daran haften bleibt. Ist aber immer noch genug, also nicht in den Augen reiben!</p>
<p>In einem Topf 2 EL Olivenöl heiß werden lassen, die Möhren mit der Zwiebel, dem Knoblauch und den Chilistreifen reinrühren. Kurz anbraten, dann mit 50 ml Wasser be·gießen und salzen. Den Deckel drauf, Hitze auf mittlere Stufe schalten und die Möhren 5-7 Minuten dünsten. Sie sollen noch schön bissfest sein. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.</p>
<p>Zeit für den Rest: Orange heiß waschen und die Schale dünn abschneiden und in feine Streifen teilen. Die Orange auspressen. Die Kräuter waschen und trockenschütteln, Blättchen abzupfen und ganz fein hacken.</p>
<p>Den Orangensaft mit dem Zitronensaft, dem übrigen Olivenöl und dem Honig in ein Schälchen geben und so lange durchrühren, bis sich der Honig gelöst hat (geht gut mit einem kleinen Schneebesen, aber auch mit einer Gabel). Die Salatsauce mit Salz und Paprika würzen, unter die Möhren mischen. Den Salat am: besten vor dem Servieren ungefähr 1 Stunde durchziehen lassen. Wer&#8217;s nicht mehr aushält, kann aber auch gleich loslegen.</p>
<p>So viel Zeit muss sein: 25 Minuten (+ 1 Stunde Marinierzeit)</p>
<p>Das schmeckt dazu: alle anderen Vorspeisen, im Sommer auch gut zu gegrilltem Fleisch und Fisch</p>
<p>Und hier noch mal unser Gesamtgericht. Das Huhn, das mit einer orientalischen Gewürzpaste bestrichen gebraten wurde, war zwar nicht schlecht, es besteht aber doch Überarbeitungsbedarf.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/4818849_a8986dfae1f5360d9eb37b4cbb78f53a_standard.jpg" alt="" width="460" height="307" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelber Blumenkohlsalat</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/08/09/gelber-blumenkohlsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen DKduW-Beitrag diesen Monat habe ich aus einen Buch über orientalische Küche. Angetan hat es uns ein Blumenkohlsalat. Das Rezept stammt aus Der Salat ist nicht nur schön, sondern auch lecker geworden. Und weil ich gerade ein Handy mit HD-Kamera zum testen hatte, habe ich von der Zubereitung auch ein Video gemacht. Mein erstes, entsprechend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/pages/dkduw.html"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.foodfreak.de/uploads/DKduWLogo.jpg" border="0" alt="" width="130" height="130" /></a>Meinen <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/pages/dkduw.html" target="_blank">DKduW</a>-Beitrag diesen Monat habe ich aus einen Buch über orientalische Küche. Angetan hat es uns ein Blumenkohlsalat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/4722036_cb9fbd5bcc9505018096d6f95c00a3f5_standard.jpg" alt="" width="460" height="289" /></p>
<p>Das Rezept stammt aus</p>
<div id="image" style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/dp/3774266247?tag=simo-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3774266247&amp;adid=10QW8KFFF28EFM2F3ZMB&amp;" target="_blank"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41ZNQdBjvHL._SL110_.jpg" alt="" /></a></div>
<p>Der Salat ist nicht nur schön, sondern auch lecker geworden. Und weil ich gerade ein Handy mit HD-Kamera zum testen hatte, habe ich von der Zubereitung auch ein Video gemacht. Mein erstes, entsprechend ist es mehr schlecht als recht. Jetzt aber zum Rezept:<span id="more-220"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>- 1 kleiner Blumenkohl, ca. 800 g<br />
- Salz<br />
- 1/2 TL gemahlener Kurkuma<br />
- 1/2 Bund Petersilie, wohl keine türkischen Bunde gemeint<br />
- 1/2 Bund Minze<br />
- 1/2 Bund Koriandergrün<br />
- 1 EL Sesampaste (Tahin)<br />
- 2 EL Joghurt<br />
- 3-4 EL Zitronensaft<br />
- 1 TL Paprika edelsüss<br />
- 2 EL Olivenöl<br />
- 4 EL Pinienkerne, oder Sonnenblumenkerne</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Blumenkohl waschen, putzen und die Röschen abschneiden. Die Stiele in Würfel schneiden. In einen großen Topf 2 I Wasser gießen, mit Salz und Kurkuma würzen und zum Kochen bringen. Blumenkohlröschen und -würfel reinlegen und zugedeckt bei mittlerer Hitze in 5-8 Minuten bissfest kochen. Beides soll nicht zu weich werden.</p>
<p>Den Blumenkohl in ein Sieb abschütten und kurz kaltes Wasser drüberlaufen lassen. Blumenkohl abkühlen lassen.</p>
<p>Inzwischen die Kräuter waschen und trockenschütteln, Blättchen abzupfen und fein hacken. Für die Sauce Sesampaste mit Joghurt und Zitronensaft mit dem Schneebesen verquirlen. Mit Salz und Paprika abschmecken.</p>
<p>Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Die Pinien- oder Sonnenblumenkerne darin unter Rühren bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Den Blumenkohl mit den Kräutern mischen und auf eine Platte geben. Die Sauce darüber träufeln und die gerösteten Kerne aufstreuen.</p>
<p>So viel Zeit muss sein: 30 Minuten</p>
<p>Das schmeckt dazu: Fladenbrot und ein paar Oliven</p>
<p style="text-align: left;">Hier dann noch das Video:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VAxD0iI74gU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/VAxD0iI74gU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeepudding mit ohne Mangosauce</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/08/08/kaffeepudding-mit-ohne-mangosauce/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 07:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nasebaer.datenhamster.org/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Ach wie schön, dass Foodfreak genau zusammen mit Kochtopf genau den richtigen Event für mich veranstaltet. Kaffee. Perfekt. Wirklich genau das richtige für mich. Ich hatte mir auch gleich ein schönes Rezept herausgesucht, das es werden sollte. Leider wurde alles nicht so, wie es sollte. Heraus kam das Ihr seht schon, das ist nicht ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blog-Event XLVIII - Kaffee" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-xlviii-kaffee"><img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 2px 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3048/3738923318_1a6fa3d77b_o.jpg" border="0" alt="Blog-Event XLVIII - Kaffee (Einsendeschluss 15. August 2009)" width="130" height="250" /></a>Ach wie schön, dass <a href="http://www.foodfreak.de/" target="_blank">Foodfreak</a> genau zusammen mit <a href="http://kochtopf.twoday.net" target="_blank">Kochtopf</a> genau den richtigen <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-xlviii-kaffee" target="_blank">Event</a> für mich veranstaltet. <a href="http://www.datenhamster.org/category/essen-trinken/kaffee/" target="_blank">Kaffee</a>. Perfekt. Wirklich genau das richtige für mich.</p>
<p>Ich hatte mir auch gleich ein schönes Rezept herausgesucht, das es werden sollte. Leider wurde alles nicht so, wie es sollte. Heraus kam das</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.23hq.com/23666/4803593_1631b734b8a4ff430314d677aa405cd3_standard.jpg" alt="" width="460" height="334" /></p>
<p>Ihr seht schon, das ist nicht ganz das, was im Titel steht. Aber hier erst ein mal das Rezept des Originals:<span id="more-218"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>90 Gramm Zucker</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>3 Eier</li>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>1/4 l starker Kaffee</li>
<li>&#8212;</li>
<li>100 Gramm Zucker</li>
<li>2 cl Orangenlikör</li>
<li>Öl für die Förmchen</li>
<li>&#8212;</li>
<li>2 Mangos</li>
<li>etwas Apfelsaft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Den Zucker mit dem Eigelb und den Eiern in einer Schüssel gut verrühren, aber nicht schaumig schlagen. Die Milch mit dem Kaffee in einem Topf aufkochen und nach und nach unter die Eier-Zucker-Mischung rühren.</li>
<li>Den Backofen auf 180°C vorheizen. 6 Protionsförmchen einfetten. Den Zucker mit 2 EL Wasser aufkochen und bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis der Zucker goldbraun ist. Sofort etwa 3 mm hoch in die Förmchen füllen.</li>
<li>Die Eiermilch durch ein Sieb gießen, den Orangenlikör unterrühren und in die Förmchen füllen. Die Förmchen in eine Auflaufform stellen und diese etwa zur Hälfte mit Wasser füllen. Den Pudding im Backofen etwa 30 Minuten stocken lassen. Abkühlen lassen.</li>
<li>Die Mangos schälen, das Fruchtfleisch vom Stein lösen und mit Apfelsaft schaumig pürieren. Zum Servieren die Mangosauce auf 6 Dessertteller verteilen. Den Kaffeepudding mit einem spitzen Messer vom Förmchenrand lösen und auf die Mangosauce stürzen. Nach belieben mit Mangospalten und Physalis garnieren.</li>
</ul>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<ul>
<li><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831221?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898831221">Coffee &amp; Espresso </a><a id="static_img_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831221?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898831221"><img id="static_preview_img" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41G4SV464SL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Verlag:</strong> Zabert Sandmann; Auflage: 1., Aufl. (29. Juli 2005)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3898831221</li>
</ul>
<p>Ok, was daraus wurde, sieht man ja schon auf dem Bild. Zuerst klappte es alles ganz gut. Die Mangosauce hatte ich durch Birne ersetzt. Statt Apfelsaft habe ich Ahornsirup benutzt, was sogar recht gut passte. Doch der Pudding&#8230; Er hatte sich recht gut aus der Form gelöst. Nur wie man auf dem Bild sieht, gibt es keine Zuckerkruste. Die hing nämlich noch in der Form als schöner fester Boden. Den Orangenlikör hatte ich auch vergessen&#8230;</p>
<p>Aber immerhin schmeckte der Pudding, wenn er auch nicht da geworden ist, was er sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfifferling-Kartoffel-Salat mit Entenbrust</title>
		<link>http://nasebaer.datenhamster.org/2009/08/03/pfifferling-kartoffel-salat-mit-entenbrust/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 06:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nase kocht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nasebaer.datenhamster.org/?p=216</guid>
		<description><![CDATA[Entenbrust &#8211; lecker, Pfifferlinge -lecker. Natürlich sollte da auch die Verbindung lecker sein. Uns gefiel das Rezept auf Anhieb und so warteten wir nicht lange. Unsere Pfifferlinge und damit das Gericht waren am Ende nicht so schön wie in der essen &#38; trinken von 1995, aber geschmeckt hat es trotzdem. Das Rezept für den Pfifferling-Kartoffel-Salat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entenbrust &#8211; lecker, Pfifferlinge -lecker. Natürlich sollte da auch die Verbindung lecker sein. Uns gefiel das Rezept auf Anhieb und so warteten wir nicht lange. Unsere Pfifferlinge und damit das Gericht waren am Ende nicht so schön wie in der essen &amp; trinken von 1995, aber geschmeckt hat es trotzdem.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="http://www.23hq.com/23666/4728087_8a6eec57d60ffc9ad42acac0ddb75bae_standard.jpg" alt="" width="460" height="296" /></p>
<p>Das Rezept für den Pfifferling-Kartoffel-Salat mit Entenbrust sollte für sechs Personen sein. Wir haben es halbiert und gereicht hat es für zweieinhalb. Hier das komplette Rezept:<span id="more-216"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Entenbrustfilets a 300 Gramm</li>
<li>400 Gramm frische Pfifferlinge</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1-2 Bund Frühlingszwiebeln (350 Gramm)</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>800 Gramm festkochende Kartoffeln</li>
<li>1/2 Liter Geflügelfond</li>
<li>1/8 Liter Weißweinessig</li>
<li>1 1/2 EL mittelscharfer Senf</li>
<li>5 EL Öl</li>
<li>100 Gramm Rauke</li>
<li>1-2 EL Aceto Blasamico</li>
<li>Zucker</li>
<li>40 Gramm kalte Butter</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Die Haut von der Entenbrust mit einem Messer vorsichtig lösen und in 1 cm breite Streifen schneiden. In einer Pfanne knusprig ausbraten. Aus dem Fett nehmen und Abtropfen lassen. Das Fett für später in der Pfanne belassen.</li>
<li>Die Pfifferlinge putzen. Zwiebeln fein würfeln. Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Die Pfifferlinge in dem Entenfett anbraten, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln dazugeben und kurz glasig dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.</li>
<li>Die Kartoffeln Waschen und in Salzwasser kochen. Etwas abkühlen lassen. 1/4 l Geflügelfond mit Weißweinessig, Senf und 3 EL Öl verrühren und ein mal aufkochen lassen. Die Kartoffeln pellen und in Scheiben in die warme Vinaigrette schneiden. Die Pilze dazugeben und vorsichtig unterheben. Rauke in feine Streifen schneiden und unter den Salat geben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und mind. 30 Min. durchziehen lassen.</li>
<li>Öl in der Pfanne erhitzen. Entenbrust mit Salz und Pfeffer würzen und bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 5-7 Min. braten. In Folie wickeln und ruhen lassen. Das Bratfett mit restlichem Geflügelfond ablöschen und auf die Hälfte einkochen. Mit Aceto Balsamico, Salz und Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Zuletzt mit der Butter binden.</li>
<li>Die Entenbrust in dünnen Scheiben mit dem Salat und der Sosse anrichten und die knusprige Entenhaut über den Salat geben.</li>
</ul>
<p>Der Salat war lecker, unsere Pfifferlinge waren aber leider etwas zu groß. Sehr schön war die Entenhaut daran. Auch schön das Spiel mit den Texturen, die knusprige Haut, die weichen Pfifferlinge und die noch bissfesten Kartoffeln. Zur Ente würde ich eine andere Sosse machen. Evtl. mit Rotwein oder kräftigen Früchten.</p>
]]></content:encoded>
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