Nachgebacken: Johannisbeer-Buttermilch-Muffins

Tiefgefrorene schwarze Johannisbeeren in der Tiefkühlung? Was tun? Ganz einfach, nachbacken. Auf datenhamster.org gab es dieses Rezept für Beerenstarke Muffins, das ich gleich mal angepasst habe. Aber nicht viel. Zu dem Originalrezept habe ich eigentlich nur die normalerweise roten Johannisbeeren durch eine Dose schwarze ersetzt, die ich aber erst habe tauen lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Für 12 Muffins braucht man

  • 100 Gramm weiche Butter
  • 175 Gramm Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 150 Gramm Buttermilch
  • 225 Gramm Johannisbeeren (oder Heidelbeeren)
  • Butter für die Form
  • Puderzucker zum Bestreuen

Achtung – bei der Verwendung von tiefgekühlten Beeren diese vorher antauen lassen, sonst verlängert sich die Backzeit!

Und so geht’s:

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Das Muffin-Blech gründlich fetten. Die Butter in eine Schüssel geben, den Zucker zufügen und alles mit dem Handrührer cremig schlagen. Nach und nach Eier und Salz unterschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver sieben, abwechselnd mit der Buttermilch unter die Buttermasse rühren. Die Johannisbeeren unter den Teig heben. Den Teig in die vorbereitete Form füllen.

Im Backofen bei 200°C auf der unteren Schiene etwa 35-45 Minuter backen. Aus der Form stürzen, umdrehen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreut servieren.

Die Muffins werden sehr fluffig und schmecken auch gut mit einer Mischung aus roten und schwarzen Johannisbeeren.

Dieses oberleckere Rezept verdanke ich meiner Freundin Petra Holzapfel, die eine begnadete Brot-Bäckerin ist, wie man auch auf ihrer Brotkasten-Seite sehen kann.

Hier findet Ihr Petras Websites:

Da ich noch einen Rest Teig über hatte, habe ich noch eine Törtchenform gefüllt. Diese zeigt hier noch mal deutlich die Farbe, die die Johannisbeeren im Teig hinterlassen haben. Sehr schick.

Ein Kommentar zu “Nachgebacken: Johannisbeer-Buttermilch-Muffins”

  1. Petra

    Klasse Idee, schwarze Johannisbeeren zu verwenden! Die haben ja so einen intensiven Geschmack, der auch in den Blättern sitzt (einfach mal dran reiben – ich freu mich schon darauf, wenn sie wieder wachsen!). Das muss ich jedenfalls unbedingt mal probieren, ich hab glücklicherweise auch noch Beeren in der TK-Truhe.

    Liebe Grüße!

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