Spendet für die Mächtigen
Gerade eben per Mail von GMX erhalten:
die Situation der Familien in Myanmar (früher Burma) wird immer verzweifelter. Weite Landstriche sind überflutet, Städte und Ortschaften verwüstet. Die Zahl der Toten steigt immer weiter – nach letzten Schätzungen auf 100.000 Menschen. Rund eine Million sind obdachlos. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, Nahrung und Medikamenten. Hunger und Krankheiten wie Malaria bedrohen das Leben der Kinder. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren oder sind selbst verletzt.
Darin ruft Unicef zu Spenden auf. Wo die Spenden landen zeigt z.B. der Spiegel:
Burma bleibt weitgehend abgeriegelt, Hilfsgüter werden beschlagnahmt – während die Bevölkerung größte Not leidet: Weltweit wächst der Zorn auf die Militärjunta, die trotz der humanitären Katastrophe Hilfsanstrengungen vereitelt. Laut Uno könnte die Opferzahl auf über 100.000 steigen.
Eins werde ich garantiert nicht tun: Eine gute Tat für diejenigen, die ihr Volk mit den Füssen treten.