Landbrot nach französischer Art.

Und schon wieder habe ich gebacken. Petra ist schuld. Dieses mal hatte ich meinen Sauerteig richtig belebt und es konnte losgehen.

Ich hielt mich dabei an ein Rezept aus Petras Brotkasten für ein Landbrot französischer Art. Allerdings habe ich nur eine Sorte Mehl benutzt – 550er -, habe die Weizenkeime weggelassen und den Gerstenmalzsirup durch Ahornsirup ersetzt.

Heraus kam dann folgendes:

was angeschnitten so aussieht:

Ich finde das Brot sehr lecker und in einer Plastiktüte aufbewahrt ist es jetzt nach zwei Tagen immer noch fast so frisch wie nach dem Backen. Die dunkle Kruste ist gut so und wohl auch gewollt. Sie ist nicht so hart, wie man zuerst vermuten könnte. Die Krume ist schön locker. Allerdings hätte für meinen Geschmack sogar mehr Salz dran gekonnt. Da muss ich das Rezept wohl noch mal für mich optimieren.

2 Kommentare zu “Landbrot nach französischer Art.”

  1. Petra

    Gratuliere – du entwickelst dich ja richtig zum Brotbäcker! Hast du die Brote eigentlich vor dem Backen eingeschnitten?

  2. nasebaer

    Genau das hatte ich auch vergessen. War aber auch so gut :-)

Einen Kommentar schreiben: